Am 9. November 1989 öffnete sich im ganzen Land die innerdeutsche Grenze. Zu Tausenden strömten die Menschen in den Westen, um „einfach mal zu gucken“. Grenzenlose Freude, Euphorie und Tränen prägten diese Tage auch bei uns um Norden. Hier tat auch der Beamte des Bundesgrenzschutzes Frank Schamuhn Dienst und schildert uns eindrücklich im Podcast seine Arbeit, die Situation am Grenzzaun und die Geschichten von Flucht und Verzweiflung zwischen Zäunen und Minen.
Es geht aber auch um vorwitzige Jugendliche, nackte Grenzgänger und menschenleere Strände. Hören Sie unbedingt mal rein.